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16.09.2013 2. Mannschaft

Erfolgreicher Saisonauftakt bei Bergisch Gladbach 5

Von: Heinz Esser


Der Verlauf der Begegnung in der zeitlichen Abfolge:

6. Brett

Anatolij Sidorov hat ungewohnt schnell gespielt. Nach einer Stunde hatten sich er und sein Kontrahent im Mittelspiel völlig festgefahren. Folgerichtig einigte man sich auf Remis (0,5 zu 0,5).

7. Brett

Hubert Stienen hatte mit den weißen Figuren gewohnt sicher auf Angriff gespielt und konnte seine Gegnerin gegen 12:00 Uhr nach 38 Zügen mattsetzen. Zuvor hatte er nach einem schnellen Figurengewinn und nach weiteren gelungenen Kombinationen weiteren Materialvorteil erwirtschaftet (1,5 zu 0,5).

8. Brett

Andree Henze spielte Skandinavische Verteidigung (abgelehnt, 2.: S c3). Sein Gegner übersah nach 13 Zügen eine Drohung und unser Mann hatte nach einem Figurengewinn (Springer) bei aktiver Stellung keine Probleme mehr. Um 12:18 gab sein Gegenüber nach 27 Zügen auf (2,5 zu 0,5).

1. Brett

Gerd Tober spielte gegen einen ?slawischen Stonewall? auf Angriff, teilweise, wie er selbst sagte, mit der Brechstange. Sein Gegner stellte in verwickelter Stellung eine Figur ein und gab auf. (3,5 zu 0,5).

3. Brett

HeiJo Warumhastdunichtmitdemturmgeschlagen ? Bruker hatte einen Wiedereinstand nach Maß. Sein Gegner gab nach 45 Zügen auf. Unser Matchwinner hatte ?Colle? gespielt und nach vereinzelten Bauerngewinnen im 43. Zug auch noch einen Läufer gewonnen (4,5 zu 0,5).

2. Brett

Andreas Klein hatte keinen guten Tag. In der ?Spanischen Partie? hatte er nach 13 Zügen eine Figur verloren und kam aus dem Schlamassel einfach nicht mehr heraus. Nach 52 Zügen gab er schließlich auf (4,5 zu 1,5).

5. Brett

Manfred Wetzel sah für mich lange wie der sichere Sieger aus. Mit jeweils einem Turm und einem Läufer auf jeder Seite hatte er einen Mehrbauern (Freibauer), den er schließlich doch nicht durchdrücken konnte. Remis nach solidem Spiel (5,0 zu 2,0).

4.Brett

Ich selbst wählte nach e4 die ?Russische Verteidigung?. Mein Gegner lies sich darauf allerdings nicht ein, und es wurde ein von beiden Seiten unspektakulär geführtes Vierspringerspiel daraus. Bei einem reinen Bauernendspiel 7 gegen 7 gab schließlich ein gedeckter Freibauer den Ausschlag (6,0 zu 2,0).


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